Der Oktober ist zu Ende. Und dadurch ist es wieder einmal Zeit innezuhalten und zurück zu blicken. Ich blicke zurück auf einen Monat mit goldenem Herbstwetter, dem Start meines Verbindungskurses und vielen Blogartikeln. Ich freue mich, wenn du meinen Rückblick liest und wünsche dir viel Freude.

Der Herbst zeigte sich in dieses Jahr im Oktober wieder von seiner wunderbaren goldenen Farbe.

Hast du es auch wahrgenommen? Das besondere Licht, die bunten Farben, das Gold das sich über alles legt.

Es berührt mich immer wieder, dass diese Schönheit entsteht, weil sich die Natur zurück zieht. Dadurch, dass die Bäume all ihre Energie, die sie während des Sommer gesammelt haben in sich speichern, verwandeln sich ihre Blätter in diese besonderen Farben, die unsere Wälder golden schimmern lassen.

Und für die Bäume ist dieser Vorgang überlebensnotwendig, damit sie im Frühling wieder neue Blüten und Blätter bilden können.

Ich finde das auch immer wieder so ein wertvolles Bild für uns selbst. Wir brauchen immer wieder Zeiten, in denen wir uns in uns zurückziehen und unsere Energie nach innen ziehen, um sie zu speichern. Zu speichern für die Zeit, in der es an der Zeit ist neue Blüten und Blätter zu bilden.

Magst du noch mehr Gedanken über den Herbst lesen? Dann klick dich in meinen Artikel zur Blogparade „Herbstleuchtfeuer“.

Gedanken für einen wertvollen Herbst

Start meines Verbindungskurses. Das dritte Mal.

 

Am 10.Oktober startete das dritte Mal mein Verbindungskurs.

Dieses Mal darf ich acht Frauen auf ihrem Weg zu sich selbst begleiten.

Der Start ist jedesmal aufregend für mich.

Was sind das für Frauen? Wo stehen sie und wo wollen sie hin? Wie werden sie auf meinen Angebote in diesem Kurs reagieren? Ist es passend für sie? Und wird sich aus den einzelnen Frauen eine Gruppe bilden?

Und es ist auch in diesem Durchgang wieder so berührend für mich zu erleben, was für ein Vertrauen mir von diesen Frauen von Anfang an entgegengebracht wird, wie die Gruppe zusammenwächst und sie sich auch untereinander unterstützen und ihre Gedanken miteinander teilen.

Mittlerweile sind wir bei der Hälfte unseres gemeinsamen Weges angelangt. Und schon jetzt ist einiges passiert. Ich darf mit euch einen kleine Zusammenfassung der ersten drei Wochen einer Teilnehmerin mit euch teilen:

“ Ich schaue auf die letzten drei Wochen zurück und bin zufrieden, ausgeglichen und so dankbar.
Für mich habe ich das tägliche meditieren mit deinen Übungen entdeckt. Und ich versuche es 2-3 Mal am Tag zusammen mit dem Einchecken, weil es mir so gut tut.
Morgens starte ich mit deiner Dankbarkeitsmeditation und schreibe in mein Dankbarkeitstagebuch, abends habe ich mir das Erfolgetagebuch angewöhnt. Hier schreibe ich nun auf, was mir in den Sinn kommt, ohne zu bewerten.
Ich merke, wie ich immer mehr auf mich höre / in mich spüre und etwas fühle.
Das war nicht immer so, da hat mich eher mein Kopf gesteuert „ach das schaffst du jetzt auch noch eben, und das, und das“ und dann war ich irgendwann total kaputt und habe es bspw. durch Meckern an der Familie ausgelassen.
Und jetzt sorge ich für mich- mit einem liebevollen Blick.
Immer mal wieder schaue ich auf die Liste „was ich gut kann, was ich an mir mag“ und muss lächeln.
Und wenn mein Sohn sagt, dass er irgendwas total gut kann, dann freue ich mich und bremse ihn nicht. Vorher habe ich öfter mal gesagt, dass das angeberisch ist.
Ich spüre Veränderung in mir.“

Ich freue mich so sehr über diese Rückmeldung. Denn es ist genau das, was ich mir wünsche. Das mein Kurs mit kleinen Schritten und Übungen eine wirkliche Veränderung in den Frauen bringt. Und das diese Veränderung in ihr Familie wirkt.

Noch drei weitere Wochen liegen vor uns. Und ich freue mich auf alles, was noch kommt.

 

Selbstwertgefühl

 

Auf Facebook und Instagram hat mich im Oktober das Thema Selbstwertgefühl beschäftigt.

Der Auslöser dafür war die Blogparade von Wiebke von Starke Sprache“.

Sie hat zu einer Blogparade aufgerufen zu dem Thema „Meine besten Tipps, um das Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken“.

Das Thema hat mich sofort angesprochen, weil mir das auch für meine eigenen Kinder so wichtig ist.

Während ich angefangen habe den Blogartikel zu schreiben und mich mit dem Thema auseinander zu setzen habe ich gemerkt, dass ich zuerst auf unser Selbstwertgefühl schauen möchte.

Was habe ich für ein Selbstwertgefühl? Was bedeutet das eigentlich? Wie fühlt sich ein starkes Selbstwertgefühl an? Und wie kann ich Frauen in meiner Arbeit darin unterstützen mit ihrem ganzen Sein zu erkennen, dass sie wertvoll sind?

Denn davon bin ich überzeugt: DU bist wertvoll. Ja, genau du. Genau so wie du bist.

Und ich liebe es so sehr Frauen dabei zu begleiten diese Wahrheit zu erkennen, zu verstehen und zu fühlen.

Deshalb habe ich zuerst einen Blogartikel über dich und mich geschrieben. Und ich glaube, dass wird nicht der letzte zu diesem Thema sein.

Der über unsere Kinder ist aber auch schon begonnen und folgt dann im November. Versprochen.

Selbstwert erkennen

Meinen Selbstwert erkennen: Ich bin wertvoll.

Was war sonst noch los?

 

  • Ich habe in diesem Monat wieder mehr Zeit mit Bloggen verbracht, als in den letzten Monaten. Vier Blogartikel sind dabei entstanden. Einen über die Frage, warum wir lächeln, den 12von12 im Oktober und die zwei oben erwähnten über den wertvollen Herbst und unser Selbstwertgefühl. Kennst du sie schon alle?
  • Ein Wochenende im Oktober habe ich mit zwei Freundinnen, die ich durch die Online-Business-Welt kennengelernt habe offline getroffen. Und dieses Wochenende hat so gut getan. Schlafen und Frühstücken im Hotel, viel reden, zuhören, reflektieren und austauschen.

Ausblick auf November

 

  • Im November werde ich noch einmal viel Zeit mit den Frauen aus meinem Verbindungskurs verbringen.
  • Und in mir sind gerade viele Gedanken, Pläne und Ideen, die ich jetzt im Moment noch nicht mit euch teilen kann. Mal sehen, vielleicht dann aber schon im nächsten Monatsrückblick.

Herzliche Grüße,

Judith

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