Heute ist der 12. Februar. Und ich nehme dich wieder mit 12 Bildern hinein in meinen Tag.
Es ist Mittwoch, ein etwas voller Tag, mit unterschiedlichen Terminen und sehr wechselhafter Kraft und Energie. Ein Kind ist zuhause geblieben, zwei Kinder in der Schule, mein Mann am Vormittag in der Arbeit und am Nachmittag teilweise arbeitend zuhause. Alltag.
Ich bin dankbar für einen Moment Ruhe am Morgen, nachdem die aus dem Haus sind die gehen können und das zuhause gebliebene Kind ein Hörspiel hört.
Ich nehme mir Zeit in Ruhe zu frühstücken und mit Gott in den Tag zu starten. Am Morgen lese ich immer die Losung, mache mir ein paar Gedanken dazu, bete und schreibe auf, wofür ich dankbar bin.

Bild 1: Start in den Tag mit Losung und Dankbarkeit
Danach nehme ich mir noch Zeit einen Psalm zu lesen und zu beten. In einen Vers, der mich anspricht tauche ich etwas tiefer ein. „Gott allein vertraue ich“, steht in der Übersetzung „Neues Leben“, die ich vor mir liegen habe. Ich blättere in anderen Übersetzungen und lese: „Bei Gott allein findet meine Seele Ruhe.“ Das Bild spricht mich an: Eine Seele die Ruhe findet, indem sie Gott vertraut. Genau das wünsche ich mir, dass brauche ich gerade, ich stelle es mir vor, spreche es meiner Seele zu und bitte Gott darum.

Bild 2: Betend einen Psalm lesen.
Am Montag startete die dritte Runde meines Seelsorge-Kurs Herzenszeit. Heute Morgen haben wir das erste Zoom-Treffen. Wir nehmen und Zeit zum Ankommen, Atmen und Beten. Und die Frauen erzählen, warum sie sich angemeldet haben, was sie sich wünschen und hoffen und was sie bereit sind zu geben.
Sie erzählen von ihren Herzen, von der Sehnsucht dass Jesus ihnen begegnet und sie berührt, von Hoffnung und Sorge, von Anspannung die sich angestaut hat und sich während dem Reden in Tränen lösen darf. Ich bin wie so oft berührt von dem Vertrauen, dass die Frauen mir schenken und freue mich auf die Zeit, in der ich sie begleiten darf.

Bild 3: erstes Zoom-Treffen von Herzenszeit
Danach nehme ich mir Zeit für mein Kind und wir spielen etwas zusammen.

Bild 4: „Kuh und Co“ mit dem kranken Kind.
Bevor ich Mittagessen koche, setze ich mich noch an den Laptop und lade die Aufzeichnung des Zoom-Treffen hoch für die, die live nicht dabei sein konnten.

Bild 5: Aufzeichnung hochladen mit warmem Kaffe
Zum Mittagessen kommt mein Mann nach Hause, damit ich auf eine Beerdigung gehen kann.

Bild 6: Abschied nehmen bei grauem Himmel
Zu Hause wartet auf mich ein duftendes Päckchen. Dorothea, die auch die meisten Bestellungen aus meinen Shop packt hat für alle Herzenszeit-Frauen ein Päckchen gepackt und auch ich habe die Fläschchen mit duftendem Inhalt zugeschickt bekommen, die wir immer wieder bei unserem Herzenszeit-Live benutzen werden.

Bild 7: ein duftendes Päckchen von Dorothea
Und zuhause wartet auch ein warmes Kaminfeuer auf mich und ich setze mich dankbar mit meinem Mann davor. Von dem Regen und kaltem Wind auf dem Friedhof ist mein Körper kalt und müde.

Bild 8: Kamin-Zeit mit meinem Mann
Während ich vor dem Kamin sitze breiten sich in meinem Körper Schwäche, Erschöpfung und Schmerzen aus. Noch immer begleiten mich diese Symptome phasenweise. Und noch immer lerne ich liebevoll auf meinen Körper zu schauen und seine Grenzen zu achten und zu respektieren. Deshalb lege ich mich den Rest des Nachmittags aufs Sofa.

Bild 9: Liebevoll auf meinen Körper zu schauen und seine Grenzen zu achten und zu respektieren begleiten mich nach wie vor.
Unser Jüngster hatte sich schon am Anfang der Woche gewünscht, dass wir mal wieder Pizza bestellen. Und heute ist eine sehr gut Gelegenheit dafür finde ich.

Bild 10: Pizza und Salat von unsre Lieblings-Pizzaria am Abend 🙂
Später geht es mir wieder gut genug, dass ich sitzend kreativ sein kann. Einmal im Monat treffe ich mich online mit anderen Frauen im Kreativ-Raum von Friederike. Heute ist das Thema der Bibelvers: „Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben. Wer in mir BLEIBT…“ aus Johannes 15,5 verbunden mit der Frage, wie wir im Nebel bei Jesus bleiben, was das für uns bedeutet und was das in uns bewirkt. Das Thema passt sehr zu dem, was mich schon im Januar beschäftigt hat. (In meinem Monatsrückblick nehme ich dich ein bisschen mit hinein.)

Bild 11: kreatives beschäftigen mit Gottes Wort im Kreativ-Raum von Friederike
Bei Jesus zu bleiben, in tiefer Verbindung zu mir, dass ist etwas, dass mich schon lange Zeit begleitet und in das ich immer tiefer hineinwachsen will. Wie die Rebe, die fest mit dem Weinstock verbunden ist und bleibt. Und es ist das, was mir auch in meinen Angeboten wichtig ist. Räume zu schaffen, in denen wir in diese Einheit und Verbindung eintauchen können und miteinander üben können zu bleiben.

Bild 12: Bleibe – Ich in dir und du in mir.
Danke, dass du dich hast mit hinein nehmen lassen in meinen Tag. Und vielleicht hast du Lust im nächsten Monat wieder vorbei zu schauen, oder jetzt ein bisschen in meinen anderen Beiträgen zu stöbern.
Herzliche Grüße, Judith
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